27.02.2013 Von: Leo Fronberg

Hunde richtig entgiften

Natürliche Leber- Nieren-und Darmausleitung

 

Viele Hundebesitzer kennen die Symptome: Der Hund erscheint lustlos, müde, verweigert Gehorsam und Futter. Er hat erkennbar Hautjucken und kratzt sich ständig Fell und Ohren. Die Untersuchung beim Tierarzt führt zu keinem brauchbaren Ergebnis. Meist sind die Blutwerte zufriedenstellend und die Untersuchung der Organe erbringt keinen besonderen Befund.


Mariendistel, Silybum Morianum- Heilpflanze mit großer Wirkung auf die Leber. Eingesetzt bei Gelbsucht, Gallenleiden und Leberproblemen.

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Trotzdem verschlechtert sich das Krankheitsbild, oder neue Symptome unklarer Genese kommen hinzu. Spätestens jetzt wird es höchste Zeit, über eine Ausleitung und Entgiftungskur nachzudenken.

Warum sollte eine Entgiftungskur beim Hund durchgeführt werden?

Jeder Hund nimmt mit dem täglichen Futter auch Substanzen auf, die dort nicht hineingehören. Die meisten chemischen Toxine reichern sich mit der Zeit im Körper an, vorzugsweise im Fett und im Bindegewebe, Schwermetalle in den Knochen.

Bei diesen Lebensumständen und Haltungsbedingungen ist eine ein-bis zweimalige Entgiftungskur des Hundes anzuraten:

  • Hauptsächliche Ernährung mit Industriefutter (Nass oder Trocken)
  • Mehr als eine Wurmkur jährlich
  • Einsatz von Insekten-und Flohmitteln, Spot-On
  • Verabreichung von Antibiotika, Entzündungshemmer,  Kortison, Impfungen
  • Unklare Haut-und Ohrenerkrankungen, Hot-Spot, Sommerekzem, Herbstgrasmilben, Pilzerkrankungen
  • Atemwegserkrankungen und Infektionskrankheiten
  • Durchfälle, die ständig wiederkehren
  • Erhöhte Leberwerte, Nierenerkrankung
  • Fettige und schuppige Haut und Fell
  • Gelenks,-Sehnen-und Bänderprobleme
  • Zögerliche Futteraufnahme, Appetitlosigkeit

Mögliche Schadstoffe im Hundefutter:

  • Rückstände aus der Landwirtschaft, Spritzmittel
  • Herstellungsbedingte Hilfsstoffe, Aromen
  • Verbrennungsrückstände aus Motoren, landwirtschaftlicher Maschinen, Aggregate
  • Dioxine und Furane aus Kunststoffen, Metallsalze, Quecksilber, Bisphenol..letzteres steht unter dem Verdacht, beim Menschen eine Reihe von Erkrankungen auszulösen. In der Lebensmittel-und Futterindustrie wird es unter anderem für die Innenauskleidung von Konservendosen verwendet.
  • Formaldehyd in Leinen, Halsbändern, Hundegeschirren, Spielzeug für Tiere, Futternäpfen
  • Lösungsmittel mit Phenol in Farben, Teppichen, Textilien, Reinigungsmitteln, Weichmacher in Hundebetten (Schaumstoff)
  • Rückstände aus Medikamenten, von Impfungen, Narkosen, Entzündungshemmern
  • Schadstoffbelastung der Raumluft durch rauchende Hundehalter

Mittlerweile werden tausende chemische Verbindungen für die verschiedensten Anwendungen im Alltag eingesetzt. Über die Langzeitwirkung auf die Gesundheit von Mensch und Tier gibt es kaum hinreichende Untersuchungen. Hinweise auf gesundheitliche Gefahren werden von der chemischen Industrie meist klein geredet.

Erst, wenn diese chemischen Produkte gesundheitliche Schäden angerichtet haben, werden genaue Untersuchungen angestellt und diese Substanzen vom Markt genommen.

Manchmal dauert es Jahrzehnte, wie man am Beispiel Asbest oder PCB sehen kann.

Folgen der Schadstoffbelastung für den Hund:

Allergien, Atemwegsbeschwerden, Hauterkrankungen, Krebs, Immunerkrankungen, chemische Magen-Darmbeschwerden, Ohrerkrankungen..nehmen immer mehr zu.

All dies deutet auf überlastete Entgiftungsorgane hin. Gerät das Immunsystem durch die Ansammlung von Chemikalien aus dem Gleichgewicht, sind die ersten Symptome Müdigkeit, Fressunlust, Haut-und Gelenkbeschwerden unbekannter Ursache.

Eine Besserung kann schon eintreten, wenn Kontakte mit Gegenständen, die chem. Substanzen enthalten vermieden werden. Z.B. Austausch der Futternäpfe aus Kunststoff gegen solche aus Porzellan. Wechseln der Schlafunterlage oder Halsung und Geschirr.

Weiterhin sollte untersucht werden, ob der Hund mit allergieauslösenden oder toxischen Gegenständen in Kontakt kommt. Dies können Reinigungsmittel, Shampoos mit dem Wirkstoff  Benzylperoxid, Laugen und Basen sein.

Besonders kritisch hinterfragt werden sollte die Fütterung des Hundes. Muss es wirklich jeden Tag Trockenfutter und Dosenfutter geben?

Industrienahrung beinhaltet meist auch etliches an chemischen Hilfsstoffen, deren Wirkung oder Unschädlichkeit noch gar nicht richtig bewiesen ist.

Warum nicht öfter für den Hund selbst kochen oder barfen? So kann der Hundehalter selbst bestimmen, was sein Tier frisst und was nicht.

Die biologische Entgiftungskur für den Hund

Die sanfte Entgiftung der Hunde sollte alle Organe und die Haut von Toxinen reinigen. Je nach Zustand und Fütterung kann eine Ausleitung auch schonend und langsam durchgeführt werden.

Wurmkuren und Spot-on Verabreichungen sollten mindestens drei Wochen zurückliegen. Hat der Hund eine akute Infektionserkrankung, muss diese erst auskuriert werden. Hilfreich ist es auch,die Fütterung diätetisch anzupassen.

Sind Hautläsionen und allergische Reaktionen sichtbar vorhanden, kann nur ein Veterinärmediziner die Entgiftung erfolgreich durchführen.

Die Suche nach dem Auslöser der Allergie oder Unverträglichkeit sind für den normalen Hundehalter und medizinischen Laien nicht beherrschbar.

Eine Entgiftungskur ist genau die richtige Zeit, auch die Haltung und Fütterung zu überdenken.

Hat der Hund ausreichend Sozialkontakt und Bewegung?

Reicht der tägliche Auslauf?

Ist die Fütterung abwechslungsreich und schadstoffarm? Wirklich?

Die gesunde Ernährung mit frischem Fleisch, Gemüse und einem guten Futtermittelzusatz für Barfer ist die Basis.  Trocken- und Dosen Industriefutter sollte auf das Nötigste reduziert werden.

Wie richtig entgiften?

Am Sichersten und Einfachsten geht dies mit einem kompletten Ausleitungs-Set für Leber, Niere, Haut und Darm.

Zum Beispiel mit dem Entgiftungs-und Ausleitungs Set von BelVita Naturprodukte für Tiere.

Die sinnvolle Kombination von mineralischen und pflanzlichen Inhaltsstoffen unterstützt die Ausleitung von Schadstoffen über den normalen Stoffwechsel. Zusammen mit einer ausgewogenen Ernährung kann so das Immunsystem wieder aktiviert werden.

Eine zweimalige Entgiftungskur pro Jahr kann zu einer Verbesserung von vielen chronischen Grunderkrankungen führen.

Entgiftungs- und Ausleitungs - Set von BelVita Naturprodukte für Tiere:

BelVita Phyto-Humin  + BelVita Barf-Enzym  + BelVita Toxisanum  

Im Set erhältlich bei  TopFutter.de

 

Text: Leo Fronberg

Bild Mariendistel: Hundenothilfe Pro Canis

Bild BelVita Set Entgiftung: Topfutter.de




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